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Erste Bank informiert über SEPA-Umstellung


Die SEPA-Umstellung ist gegenwärtig europaweit im Gange und verunsichert viele Verbraucher. Auch in Österreich herrscht bei vielen Menschen Skepsis, die vor allem darin begründet ist, dass Bankkunden unsicher sind, was sie nun tun müssen. Die Erste Bank will nun Klarheit schaffen und informiert daher umfassend rund um das Thema SEPA-Umstellung.

Erste Bank steht ihren Kunden bei der SEPA-Umstellung zur Seite

Damit der einheitliche Euro-Zahlungsraum nicht mehr nur Wunschdenken ist, sondern Realität wird, sind einige Anpassungen im Bankenwesen erforderlich. Für Kunden äußert sich dies momentan in Form der SEPA-Umstellung, die mit neuen Angaben, die beispielsweise bei einer Überweisung gemacht werden müssen, daherkommt. Die klassische Kontonummer sowie die Bankleitzahl haben demnach ausgedient und werden durch IBAN und BIC ersetzt.

Dank SEPA soll der europäische Zahlungsverkehr nicht nur vereinheitlicht, sondern auch beschleunigt werden. Innerhalb eines Bankwerktags sollen so Kartenzahlungen, Überweisungen und Lastschriften abgewickelt werden. Verbraucher benötigen hierzu lediglich eine IBAN (International Bank Account Number) sowie bei Auslandsüberweisungen die BIC (Business Identifier Code). Die Flut an Ziffern, aus der die IBAN besteht, schreckt manche Bankkunden ab. Die Erste Bank greift ihren Kunden diesbezüglich unter die Arme und erspart ihnen das mühsame Abtippen der langen IBAN. Wer beim Netbanking eine automatische Umstellung der Vorlagen vornehmen lässt oder mit der BankCard am SB-Automaten Überweisungen tätigt, kann sich das Eintragen der internationalen Kontonummer sparen. Dies gilt auch beim Einscannen von Zahlungsanweisungen mittels Scan&Pay.

Kunden der österreichischen Erste Bank sollten aber natürlich dennoch ihre eigene Bankverbindung und somit auch die IBAN und BIC kennen. Auf der BankCard, im Netbanking sowie auf dem Kontoauszug finden Verbraucher die entsprechenden Angaben und haben ihre internationale Kontonummer sowie die internationale Bankleitzahl stets zur Hand. Auch wenn die SEPA-Umstellung mit einigen Veränderungen einhergeht, gibt es nichts zu befürchten. Bei etwaigen Fragen oder Unsicherheiten können sich Bankkunden an ihr Institut wenden und erhalten dort eine umfassende Beratung.