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Erste Bank geht mit neuartiger Studienfinanzierung an den Start


Viele Studenten leiden unter nahezu chronischer Geldknappheit und können sich ihr Studium aus eigenen Mitteln überhaupt nicht leisten. Damit die akademische Ausbildung nicht an den finanziellen Mitteln scheitert, suchen sich Studenten oftmals Nebenjobs. Die Arbeitszeit geht jedoch von der Zeit ab, die man zum Lernen aufwenden kann, und beeinträchtigt so mitunter den Studienerfolg. Um dies zu vermeiden, setzen Studierende zum Teil auf Studienkredite und machen somit Schulden, um das Studium zu finanzieren. In diesem Bereich sind in Österreich verschiedene Anbieter tätig, zu denen unter anderem auch die Erste Bank gehört.

Erste Bank bietet interessante Finanzierung für die besten Studenten

Wer einen Kredit fürs Studium aufnehmen möchte, kann sich in Österreich an die Erste Bank wenden und eine neuartige Studienfinanzierung in Anspruch nehmen. Wie auf „kurier.at“ zu lesen ist, hat das österreichische Institut ein innovatives Finanzierungsmodell geschaffen, das sich ausdrücklich an die besten Studenten richtet. Dieses kann grundsätzlich von allen Studierenden genutzt werden, die aus einem EU-Staat stammen. Neben guten Karrierechancen und einem konkreten Karriereplan spielt auch die Persönlichkeit eine entscheidende Rolle bei der Vergabe der Finanzierung.

Die Studienfinanzierung „For Best Students“ präsentiert sich dabei aber nicht als gewöhnlicher Studienkredit, denn eine Tilgung im eigentlichen Sinne wird nicht vereinbart. Stattdessen willigt der Student ein, dass die Erste Bank über einen vertraglich definierten Zeitraum einen Anteil von dessen Bruttogehalt erhält, sofern dieses bei über 2.000 Euro monatlich liegt. Wer ein geringeres Gehalt erhält, muss somit nichts an die Bank abtreten. Wie auf „kurier.at“ zu lesen ist, betonte Michaela Riediger, Pressesprecherin der Ersten Bank, diesen Aspekt und machte deutlich, dass Studierende, die nie mehr als 2.000 Euro brutto im Monat verdienen, in keinster Weise von der Bank zur Kasse gebeten werden. Die Erste Bank lässt sich so am beruflichen Erfolg beteiligen, geht demnach aber auch ein gewisses Risiko ein und betrachtet die auf maximal 28.000 Euro begrenzte Summe daher als Risikokapital.