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Erste Bank führt aufladbare Online-Kreditkarte ein


In einer aktuellen Presseaussendung berichtet die Erste Bank laut „salzburg.com“, dass sie nun aufladbare Online-Kreditkarten bereithält, die ganz unkompliziert an den Selbstbedienungsgeräten erworben werden können. Dabei spielt es keine Rolle, ob man Kunde der Erste Bank ist oder nicht und ob man die Kreditkarte selbst nutzen oder verschenken möchte. Demnach will die Erste Bank ein Maximum an Flexibilität bieten. Für die Umsetzung dieses Projekts kam es zu einer Kooperation mit der La Caixa Bank. Das spanische Geldhaus ist ohnehin eng mit der Erste Bank verbunden, da es zu den größten Aktionären der Erste Group zählt. Die beiden Institute haben mit MoneyToPay einen Zahlungsdienstleister ins Leben gerufen, der eine wichtige Rolle hinsichtlich der Ausweitung des Kartengeschäfts spielen soll.

Online-Kreditkarten der Erste Bank in zwei Varianten

Erste Bank und Sparkassen wollen sich mithilfe der neuen aufladbaren Online-Kreditkarten einen neuen Markt in Österreich erschließen, heißt es auf „futurezone.at“. Das Konzept, eine Kreditkarte aufzuladen und umgehend damit online einkaufen zu können, steht hinter den neuen Online-Kreditkarten, die seit dem 1. Dezember 2015 erhältlich sind.

Wie auf „futurezone.at“ zu lesen ist, existieren zwei Varianten. So soll es einmalig aufladbare Geschenkkarten geben, die mit einem Guthaben zwischen 10 und 150 Euro ausgestattet werden können. Insbesondere angesichts des nahenden Weihnachtsfests könnte es sich dabei um ein interessantes Präsent für Fans des Online-Shoppings handeln. Bei der zweiten Variante handelt es sich um eine wiederaufladbare Prepaid-Kreditkarte mit einer Gültigkeit von bis zu zwei Jahren. Hier beträgt der Maximalbetrag 10.000 Euro.

Die Online-Kreditkarte kommt in virtueller Form daher und wird in Form eines PDF-Dokuments mit Kartennummer, Ablaufdatum und Sicherheits-CW2-Code an das Mobiltelefon geschickt. All diejenigen, die lieber etwas in der Hand haben und nicht ausschließlich digital leben, können diese Prepaid-Kreditkarte ebenfalls als klassische Plastikkarte erwerben. Wer sich für eine solche physische Karte entscheidet, soll zudem einen individuellen PIN-Code definieren können.