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Erste Bank bietet Hochwasserhilfe


In Österreich sind die Donau und einige weitere Flüsse über die Ufer getreten, so dass viele Regionen nun unter dem Hochwasser leiden. Zahllose Helfer und Katastrophenschützer tun ihr Bestes, die Folgen des Hochwassers sind aber dennoch verheerend. Haben sich die Flüsse wieder zurückgezogen, ist die Katastrophe für die Opfer des Hochwassers noch längst nicht beendet. Wer nach Hause zurückkehrt, findet hier oft vollkommenes Chaos vor und muss feststellen, dass sein Hab und Gut stark in Mitleidenschaft oder gar gänzlich zerstört wurde. Wasserschäden, Schlamm und Dreck, all dies gilt es im Rahmen der Beseitigung der Hochwasserschäden zu bewältigen.

Die Opfer des Hochwassers stehen mitunter vor einem Scherbenhaufen und müssen sich ihre Existenz wieder neu aufbauen. Hierzu bedarf es nicht nur viel Kraft, sondern auch finanzieller Mittel. Vielen Menschen fehlt allerdings das Geld für den Wiederaufbau nach dem Jahrhundert-Hochwasser. Die Erste Bank will Betroffenen nun unter die Arme greifen, wie auf „sparkasse.at“ zu lesen ist.

Günstiger Kredit für Hochwasseropfer

Die Erste Bank stellt Opfern der Hochwasser-Katastrophe eine rasche und unkomplizierte Unterstützung bereit. So können Betroffene ein sogenanntes Hochwassersoforthilfekonto eröffnen und sich im Zuge dessen einen günstigen Kredit in Höhe von bis zu 50.000 Euro sichern. Die Laufzeit liegt bei fünf Jahren, während der Zinssatz besonders niedrig angesetzt wurde. Weiterhin verzichtet die Erste Bank auf Bearbeitungsgebühren.

Privatkunden, Freiberufler und auch Firmenkunden können sich im Rahmen des Hochwassersoforthilfekontos diese günstige Finanzierung sichern und so die Basis für den nun erforderlichen Wiederaufbau schaffen. Kunden der Ersten Bank können folglich auf ihre Bank zählen und sollten sich hinsichtlich eines etwaigen Kapitalbedarfs an diese wenden.

Für all diejenigen, die selbst nicht vom Hochwasser und dessen Folgen betroffen sind und den Opfern helfen wollen, hat die Erste Bank ein Spendenkonto eingerichtet und arbeitet diesbezüglich mit der Caritas, die österreichweit Hilfsmaßnahmen organisiert, zusammen.